Meine schönsten Sportplatzfotos
oder: Mein wunderbares Wachobjekt!


Hier könnt Ihr Bilder von mir bei der Arbeit als Hundestreife und in der Freizeit beim Spielen sehen. Auf einigen Fotos sind auch meine Hundeführerin/Wachhundbegleiterin a. k. a. "Frauchen" oder "Boss" sowie einige unserer zwei- und vierbeinigen Freunde mit dabei!



       
Hier ist der große Trainingsplatz.                                                    Und da sitzt der aufmerksame Wachbegleithund und paßt auf.


        
Auf den Trainingsplätzen 3 und 4 an der Kellerstraße.                      Hier sieht man die Tennishalle des "Tennis-Club Egenbüttel".


       
Am Platz 1 mit Blick auf das Sportlerheim...                                    ...und in der Fankurve am Moorweg.

Der Egenbütteler Sportplatz ist eine wunderschöne Grünanlage und ein ganz toller Spielplatz für uns Pelzträger. Offiziell ist uns Hunden das Betreten der Anlage eigentlich untersagt, doch es wird von den Verantwortlichen geduldet. Die Mehrheit der Hundeführerinnen und Hundeführer achtet auf Sauberkeit und Ordnung auf dem Gelände, doch leider gibt es auch einige "schwarze Schafe", die die Hundehaufen liegen lassen. Das ärgert mich sehr, denn es kann im schlimmsten Fall irgendwann einmal ein Platzverbot für Hunde nach sich ziehen. Das wäre sehr schade, denn dann könnte ich mich hier gar nicht mehr mit meinen felligen Freunden, die auf dem Gelände spazieren gehen, treffen.
Als Fan der Jungs und Mädels vom SC Egenbüttel und vierbeinige Mitarbeiterin auf der Sportanlage appelliere ich daher an den Sportsgeist aller zwei- und vierbeinigen Sportplatzbesucher: Fair-play auch neben dem Spielfeld - bitte benutzt die von der Gemeindeverwaltung an den Rellinger Dog-Stations und auf der Sportanlage von Frauchen (und mir) kostenlos bereitgestellten Hundekotbeutel um Eure "Duttis" einzusammeln und werft sie in eine der vielen Mülltonnen auf dem Sportplatz!





                      


                      


       Nach dem Spiel ist vor dem Spiel...
       
       
Für Frauchen und mich gibt es immer etwas zu tun. Nach den
      Spielen kontrollieren wir den Platz auf liegengebliebene Wert-
      sachen, Kleidungsstücke, Sportausrüstungsteile und - leider! -
      auch auf Müll. Die Fundsachen bringen wir ins Sportlerheim,
      wo Andreas, unser Platzwart, sich weiter darum kümmert.
      Bevor ein Spiel stattfindet, überprüfen mein Boss und ich den
      Platz noch einmal auf Sauberkeit und Sicherheit, so dürfen z. B.
      keine Glasscherben oder Hundehaufen dort herumliegen. Wenn
      alles in Ordnung ist, freuen wir uns mit den Zuschauern auf ein
      spannendes Spiel im Stadion am Moorweg!
     
      "This is Moorweg - Egenbüttel olé!"




Manchmal treffen wir auch zweibeinige Freundinnen und Freunde auf der Sportanlage. Dann freue ich mich immer. Die folgenden Bilder hat unsere Freundin Manuela mit ihrem Handy fotografiert - vielen Dank, liebe Manu, für die tollen Fotos!
            

                 




Am 24. September 2012 hatten mein Boss und ich einen großen Fototermin auf dem Sportplatz anläßlich der feierlichen Übergabe der von der Firma Alarm-Tec GmbH gespendeten Coachjacken für die Jugendbetreuer des SC Egenbüttel. Frauchen kennt die beiden Geschäftsführer von Alarm-Tec seit fast 20 Jahren. Als mein Boss unseren Freund Markus fragte, ob die Bereitschaft besteht, als Sponsor für den SCE aktiv zu werden, waren er und sein Kollege Jörg sofort dazu bereit - und so konnten für die Betreuerinnen und Betreuer der Jungendmannschaften schöne Adidas-Jacken mit Vereinslogo und Alarm-Tec-Werbung gekauft werden.
Die nachfolgenden Bilder hat Frank Petersen fotografiert und uns netterweise für unsere Website zur Verfügung gestellt. Lieber Frank, ein ganz herzliches "Danke" und "Wuff" für diese schönen Fotos!


                    

Frauchen und Markus bekommen von Herrn Förster, dem SCE-Geschäftsführer, ein kleines Geschenk als Dank.



Aufstellung zum Gruppenbild im Fußballtor - da gab es nur strahlende Gesichter!



Und hier das ganze noch einmal mediengerecht von vorn...



...und von hinten!


                        
Die Jackenrückseite im Detail.                                                         Markus Bierkamp, Andreas Ramisch, Frauchen und ich.

Den Bericht unseres Sportreporters Claus Hinz findet Ihr hier: http://www.sc-egenbuettel.de/sceindex.htm  und  hier.
Vielen Dank, lieber Herr Hinz, für den tollen Bericht!

Am 5. April 2013 ist Claus Hinz leider viel zu früh verstorben. Wir werden ihn nicht vergessen, war er doch auch für uns ein lieber Fußballfreund und ein geschätzter, kompetenter und engagierter Sportreporter. Unvergeßlich ist für uns unser Fototermin im Spätherbst des Jahres 2012 unter Flutlicht am Platz 1. Herr Hinz gab sich alle Mühe, ein paar schöne Fotos von uns beim Streife gehen zu machen, doch die im Blitzlicht seiner Kamera stark reflektierenden Leuchtstreifen auf Frauchens Warnschutzparka machten alle Bemühungen zunichte. Trotzdem hatten wir viel Spaß bei dieser Aktion, und auch die netten Plaudereien am Spielfeldrand haben uns die Fußballabende verschönt. Wir sind sehr traurig, daß uns Herr Hinz so früh verlassen mußte, aber wir sind zugleich dankbar, daß wir diesen liebenswürdigen und herzlichen Menschen kennenlernen durften. Die Sympathie, Wertschätzung und Freundschaft, die er uns externen Mitarbeitern immer gezeigt hat, waren für uns eine wirkliche Bereicherung.



Am 9. März 2013 kam der Winter noch einmal zurück, und mein Sportplatz versank im Schnee. Mein Boss hat am 11. März nachmittags bei traumhaftem Winterwetter diese schönen Fotos von mir mit dem Handy fotografiert. Voilà, die Hundestreife hier nun mal ganz privat beim Schneevergnügen in der Wintersportmetropole Egenbüttel!

            

             

               




Im Juni 2013 mußten wir aus zwingenden privaten Gründen unsere Mitarbeit auf der Sportanlage leider niederlegen, doch seit dem 28.07.14 sind wir wieder dabei! Wir freuen uns sehr, daß wir unsere Fußballfreunde vom SC Egenbüttel wie bisher "mit Sicherheit" unterstützen dürfen - ab sofort heißt es wieder: "Sitz! Platz! Und - Tooor!"



            


           

Im Oktober 2014 auf dem Sportplatz: Die Arbeit macht wieder Spaß, und für ein Spiel mit dem "Gelben" ist auch immer Zeit.



Auf den folgenden Fotos seht Ihr einige Impressionen aus meiner morgendlichen Frühschicht auf der Sportanlage. Da sind Frauchen und ich immer ab ca. 5:00 Uhr ("0500 alpha") auf dem Gelände und machen eine Objektkontrolle. Wir schauen, ob beim Sportlerheim alles in Ordnung ist und ob die Container mit den Trainingsgeräten ordnungsgemäß verschlossen sind. Wenn es irgendein besonderes Vorkommnis gibt, muß Frauchen ein Einsatzprotokoll schreiben, damit der Platzwart und der Geschäftsführer des SCE informiert sind. In der Frühschicht arbeite ich grundsätzlich mit Maulkorb, damit ich als leidenschaftliche Müllwerkerin nicht mal schnell unbemerkt etwas fresse, was mir unbekömmlich oder sogar gefährlich sein könnte. Außerdem, meint Frauchen, arbeite ich mit Maulkorb einfach konzentrierter und korrekter und mache nicht so viel Kokolores (was auch immer die alte Spaßbremse damit meint...).

Ich freue mich und bin auch ein wenig stolz, daß ich so eine tolle Arbeit habe, wo ich mich nützlich machen kann, immer viel Spaß habe und manchmal auch etwas Spannendes erlebe. Und ganz viele Freunde haben wir auf der Sportanlage auch, die stelle ich Euch jetzt mal vor: Andreas, unser Platzwart und Jugendbetreuer; unsere "Freunde in orange" vom Bauhof der Gemeinde Rellingen; der "Rasenmacher" von der Ga-La-Bau-Firma; der Schädlingsbekämpfer; der Facility-Management-Mann; unsere "Freunde in blau" vom Rellinger Wasserwerk; André, der immer gut gelaunte Putzmann von der Gebäudereinigung; die Kollegen von der Flutlicht-Wartungsfirma - und natürlich die vielen Sportlerinnen und Sportler, die hier spielen und trainieren.


                 


                 


                 



Nachmittags arbeite ich auch auf der Sportanlage, aber dann habe ich mehr Zeit zum Spielen und kann bei schönem Wetter in der Sonne relaxen. Kürzlich hat mein Freund Shanti uns an drei Nachmittagen als "Security-Azubi" begleitet, und ich habe ihm alles gezeigt und erklärt, was ein Wachbegleithund können und wissen muß. Shanti ist ein echter Schlaukopf und lernt sehr schnell, aber trotzdem ist er für diesen Beruf nicht geeignet: er ist einfach viel zu nett und würde sogar einen Hooligan noch freundlich begrüßen!


               


               



Hier seht Ihr ein paar Bilder aus einer ganz normalen Nachmittagsschicht auf der Sportanlage. Ich liebe es, auf den Rasenplätzen zu liegen und mich im Gras zu wälzen. Gern wälze ich mich auch auf der frischen Farbe, wenn unser Platzwart Andy die Plätze neu gekreidet hat. Allerdings findet mein Boss das nicht so lustig, denn dann habe ich die ganze weiße Farbe im Fell und auf meinem Geschirr, und vom Platzwart gibt es auch "Mecker". Aber ich finde, wenn ich schon auf dem Fußballplatz arbeite, dann muß man das auch sehen! Mein Boss sagt dann immer, mit "Schweini" und "Fußball" habe ich wohl irgendetwas falsch verstanden...


             


              


            


             



Jedenfalls ist es schon toll, auf dieser traumhaft schönen Anlage mit so vielen netten Kollegen zu arbeiten, und ich freue mich jeden Tag, daß ich dazu gehöre und einen richtig guten und wichtigen Beruf habe! Nach inzwischen fast sieben Jahren auf unserem Wachobjekt kennen mich ganz viele Sportplatzbesucher namentlich, während Frauchen für viele Leute einfach nur "Brankas Hundeführerin" ist. Ich arbeite übrigens sehr selbständig auf der Sportanlage - manchmal etwas zu selbständig, meint Frauchen. Und damit ich mich wieder gut erinnern kann, wer von uns beiden der Boss ist, machen wir dann erstmal ein wenig "Rollenschwoof". Für mich eine der leichtesten Übungen, und oftmals rekrutiert Frauchen auch einige unserer Freunde und Kollegen oder zufällig vorbeikommende Sportler als "Übungsopfer". Das ist dann immer recht unterhaltsam: ich zeige mich von meiner allerbesten Seite, alle staunen, was ich so alles kann, und Frauchen platzt förmlich vor Stolz über mich feinen, schlauen Hund!


           


           


         


                 
     
Vor dem Sportlerheim...                                                                           ...im Sportlerheim.



Nacht über dem Moorweg - und hier bin ich, die Kreatur der Finsternis, in meinem dunklen Reich!

               

               
 
"Du hast Deinen Kuhfuß - ich hab' Polizei!"

Schmierfinken, Kuhfußmänner und Brandschatzer aufgepaßt: kriminelle Aktivitäten auf der Sportanlage können die Gesundheit gefährden! Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie den diensthabenden Wachhund oder die Rellinger Polizei (übrigens die nettesten und hilfsbereitesten "Udel", die ich kenne)!




   Auf meinem Wachobjekt ist immer was los, und oft
   gibt es interessante Sachen anzuschauen. Kürzlich
   hatten wir sehr ungewöhnlichen Besuch auf der Sport-
   anlage: zwei Betonmischer und eine Betonpumpe. Die
   wurden bei der Sanierung der Tennishalle benötigt.
   Eigentlich bin ich ja der absolute LKW-Fan, und Bau-
   stelle ist auch total meine Welt, aber diese drei riesigen
   Baustellenfahrzeuge waren mir doch ein wenig suspekt!
   Ich habe sie mir aus sicherem Abstand angeschaut und
   den Bauarbeitern bei der Arbeit zugeguckt. Das war
   super interessant, und ich habe mal wieder viel
   dazu gelernt.

   Auf dem Foto sieht man den IVECO-Betonmischer und
   die JETLIFT-Betonpumpe. Ich war schwer beein-
   druckt und hatte echt Respekt vor diesen großen Fahr-
   zeugen, waren die doch definitiv ein anderer "Schnack"
   als die Autos meiner Freunde vom Bauhof und vom
   Wasserwerk!
  




 
Frauchen und ich bei der Arbeit auf der Sportanlage im September 2016.


Wie Ihr sehen könnt, kommen auch Spaß und Spiel nicht zu kurz:

                   


                     

"Hej Frauchen, das ist einfach klasse, wenn wir zusammen spielen! Das macht soooo viel Spaß!"




                 



                       

 
Im Dezember 2016 auf dem Wachobjekt.





In der Frühschicht am 15. Januar 2017 um 0525 alpha kommt nochmal so richtig Weihnachsstimmung auf...




...am 14. März 2017 warten wir auf den Osterhasen...




...und am 28. April 2017 freuen wir uns auf den Tanz in den Mai!





                        

Dieses merkwürdige Fabeltier wird nie mein Freund: es bellt nicht zurück, wenn ich es anbelle, es will nicht mit mir spielen - es
sitzt enfach nur da und streckt seine lange Nase blasiert in die Luft! Jedes Jahr in der Sommerzeit wird es von unseren Freunden vom Bauhof gebracht, und meist ist noch ein zweites Fabelwesen dabei. Wochenlang sitzen sie dann gemeinsam auf Platz 2, und manchmal haben sie ihre endlos langen Schwänze ausgerollt und speien Wasser. Mit ihren Wasserfontänen können sie auch Regenbogen machen, das sieht sehr hübsch aus. Aber eigentlich sind die beiden sonderbaren Wasserdrachen doch recht langweilige Gesellen, mit denen ich nicht allzuviel anfangen kann. Und irgendwann sind sie dann wieder weg: "Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr! "




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